Ich lese gerade einige deutsche Blogs von Menschen, die wie ich versuchen ein reduziertes Leben zu führen. Oder besser gesagt ein einfaches Leben. Ich will euch hier fünf Blogs davon kurz vorstellen. Wenn man es genau nimmt, ist auch »einfaches Leben« nicht das richtige Wort. Den Meisten von uns geht es erstmal darum den eigenen Besitz, also das was man kauft, rumschleppt, pflegen muss, aufräumen muss etc. zu reduzieren. Da spart man sich schon einiges an wertvoller Lebenszeit, wenn man seine Besitztümer auf’s wesentliche zurückschraubt. Wenn man dann auf einem gesunden Level ist, stellt man oft fest, dass es noch viel mehr Baustellen mit sich trägt, als nur die anfassbaren. Viele davon im Kopf, manche auch im Magen ...ich schweife ab.

Um auf den Punkt zu kommen: Es lohnt sich, das wenigstens mal auszuprobieren. Und ich rede hier nicht von einem Frühjahrsputz. Ich rede von einer neuen art zu leben. Einer neuen Gewohnheit. Ich liebe das. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann zeigt mir das. Fragt mich. Ich schreibe diese Artikel gerne. Ich weiß nur manchmal nicht was euch interessiert. Und solange ich das nicht weiß, schreibe ich hier einfach vor mich hin, worauf ich gerade Lust habe. Oh man.. Ich schweife schon wieder ab... zurück zum Minimalismus.

Jeder hat sein eigenes Maß. Manche verbinden es mit Meditation, anderen ist das zu Hippie-Mäßig. Manche machen eine kalt berechnete Kosten/Nutzen-Abwägung, andere sind knapp bei Kasse und wollen das Beste aus ihrem Leben rausholen. Es gibt so viele Themen die mit einem minimalistischen Leben zusammenhängen. Es gibt so viel zu erzählen. Und darum ist es gut, dass es viele Blogs und andere formen der Internet-basierten Kommunikation gibt, in denen Menschen erzählen, was sie erleben. Das spornt an und bringt auf neue Ideen.

So. Jetzt aber.. genug gelabert. Zu den Blogs. Einen, den ich schon sehr lange Lese, das ist SchaumImOhr von Manuel. Er hat eine Familie, also ganz andere umstände als ich, aber umso spannender. Er hat auch nicht nur an seinem Besitz geschraubt sondern z.B. auch an seiner Ernährung.

Und dann gibt es Apfelmädchen & sadfsh. Ein Paar, beides Studenten. Die beiden haben übrigens gerade ein neues Projekt laufen: Sie sortieren in 2015 356 Gegenstände aus ihrem Besitz aus.

Der Jörn von minimalism.us ist wohl am nächsten dran an meiner Lebenssituation. Er ist ein junger Web-Entwickler. Tendenziell wohl eher Introvertiert und jemand, der auch ähnlich viel Spaß an guten Web-Tools zu haben scheint. Sein Blog ist auf Jekyl gebaut.

Durch Frau Ding Dong kam ich auf die Idee meinen Wochenrückblick zu machen.

Michael hat mich in der Gestaltung meines neuen Zimmers inspiriert.


Wie siehts aus? Interessiert euch das? Fasziniert euch das? Macht ihr das auch? Warum nicht? Erzählt es mir. Es interessiert mich. Ihr wisst ja wo ihr mich erreicht.